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Pia und die wilde Natur

Natur + Reisen, Tiere • 01.02.2026 • 16:35 - 17:00
Aus dieser Puppe ist eine Moosjungfer – eine Libelle – geschlüpft.
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Pia baut eine Sperre, damit das Wasser nicht aus dem Moor ablaufen kann.
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Am Rand eines Moores ist der Boden nicht nur matschig, sondern auch ganz schön rutschig.
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In einem Moor ist der Boden immer nass, weil hier das Regenwasser nicht abfließen kann.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2020
Altersfreigabe
7+
Natur + Reisen, Tiere
Mega Matsch im Moor: Pia bekommt drei rätselhafte Aufgaben, die sie heute ins Moor führen. Sie muss Futter für einen Sonnentau fangen, eine Libellenlarve finden und sie darf beim Moorschutz nicht ausrutschen. Alles ganz schön verzwickt. Gut, dass Pia Hilfe hat. Den ersten Tipp bekommt sie von Thassilo. Der Biologe rät ihr, nach glitzernden Tropfen Ausschau zu halten. Die findet Pia am Sonnentau. So heißt die fleischfressende Pflanze, die nur im Moor wächst. Jetzt weiß die Reporterin auch, was sie frisst, und wie man sie füttern kann. Von Naturschützerin Isolde erährt Pia, welche die wichtigste Pflanze im Moor ist. Sie zeigt der Reporterin auch, wo sie eine Libellenlarve suchen muss. Im Naturschutzgebiet "Schwarzes Moor" hilft Pia bei der Wiedervernässung. Vor fast 100 Jahren wurden hier Gräben eingezogen, um das Moor trockenzulegen. Die müssen jetzt wieder zugeschüttet werden. Es ist unglaublich matschig und glitschig. Hoffentlich schafft es Pia, den Umweltschützern zu helfen, ohne auszurutschen.